Wir trauern um

Portrait von Stefan Maroske

Stefan Maroske

* 28.12.1967 † 29.03.2020

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Stefan Maroske


Kondolenzbuch

† 29.03.2020

Corinna Hofmann-Botzi:

Lieber Stefan! Du warst mein allerbester Freund in der Schule, wie während unserer Studienzeit. Ich durfte mit dir viele lustige, wie nachdenkliche Stunden und interessante Diskussionen erleben <3 Leider verloren wir uns dann aus den Augen, jedoch niemals aus den Herzen! Dass du nun nicht mehr unter uns weilst, kann ich noch nicht erfassen… Ich fühle mit deiner Familie und deinen Liebsten…
Geschrieben am 04.09.2021 um 22:31

Maria + Konrad OBERFORSTER:

Das Schönste und Kostbarste,das ein Mensch dir zurücklassen kann, wenn er von dir Abschied nehmen muss, ist seine Liebe. Sie wird glückliche Erinnerungen in deine Einsamkeit tragen und dein Herz trösten. Seine Liebe wird dich auf deinem weiteren Weg begleiten. Sie wird bei dir sein wann immer du dich nach ihr sehnst. Irmgard Erath
Geschrieben am 04.07.2021 um 21:27

Meike Lauggas:

In den vergangenen 25 Jahren war Stefan einfach immer da – mal bei uns übernachtend, häufig bei unserem eklektischen Weihnachtsabend, mehrmals auf gemeinsamem Besuch bei Freundinnen: Ich erinnere mich an ihn als hintergründig schmunzelnd, einen Satz voller Fremdwörter auf den Lippen und daran anschließend Diskussionen über Dinge, über die ich nie gedacht hätte, sie zu diskutieren. Stefans Detailwissen in den kuriosesten Gebieten war beeindruckend, seine Kochabende waren nicht minder über alle Grenzen gehend: Hühnerleber mit Mohn – das war meine Grenze, worüber er sich schmunzelnd ausgelassen und dabei ausnahmslos jeden Topf verwendet hat! Ich sehe ihn noch immer vor mir, mit raschelnden Sackerln, einem für mich wohl ausgesuchten Buch unterm Arm (ich habe unzählige im Regal von ihm), überraschenden Erzählungen und jede Menge Humor (mein Highlight: der Urologenbesuch!). Es ist mir auch nach fast 2 Monaten nicht vorstellbar, dass er nicht mehr ist – es ist unermesslich traurig und mir fällt dazu nichts Tröstliches ein. Es ist schön, ihn gekannt zu haben und er wird ab jetzt einfach nur fehlen.
Geschrieben am 18.05.2020 um 15:14

Renate Biedermann:

Liebe Irmtraud, zu deinem schweren Verlust mein aufrichtiges Beileid. Ich wünsche dir für diese schwere Zeit viel Kraft.
Geschrieben am 21.04.2020 um 13:39

Michael Wimmer:

Lieber Stefan, ich kann es immer noch nicht fassen, dass Du weg bist. Du fehlst mir sehr, und ich bedaure es umso mehr, Dich so lang nicht mehr gesehen, umarmt und mit Dir geblödelt und gestritten zu haben. Mach's gut, wo immer Du bist, mein lieber Freund Immer Dein Michael
Geschrieben am 20.04.2020 um 11:41

Gertrude und Franz Marek, Vitis:

Sehr geehrte Frau Schulraetin - liebe Irmtraud! Wir sprechen unser aufrichtiges Mitgefuehl zum Ableben Deines Sohnes Stefan aus - die Nachricht hat uns sehr betroffen gemacht. Wir wünschen Dir viel Kraft für die Zeit der Trauer. In Verbundenheit Gerti und Franz
Geschrieben am 19.04.2020 um 21:22

Edith, Heinz und Familie:

Lieber Stefan, auch wenn wir uns lange nicht gesehen haben, warst du doch oft in meiner Erinnerung. Du hast immer einen Platz in meinem Herz und irgendwann treffen wir uns wieder! Liebe Tante Irmtraud, lieber Helmut, euch drücke ich mein innigstes Mitgefühl aus und wünsche euch viel Kraft. Herzliche Grüße, Edith samt Familie
Geschrieben am 19.04.2020 um 20:07

Heidelinde:

Liebe Irmi ! Dir und Deinem Sohn gilt meine innigste Anteilnahme. Ich muss immer wieder an einen Spruch denken, den man mir anlässlich des Todes meiner Mutter übermittelt hat. Er heißt "Auf der anderen Seite des Weges.." von Charles Pegny. Bitte "google" diesen Spruch mit eben diesen Anfangsworten. Er beinhaltet all das, was ich dir auch sagen möchte. Jedenfalls wünsche ich Dir in diesen schweren Stunden und Tagen viel Kraft, diesen Schmerz zu ertragen. Ein kleiner Trost kann vielleicht das Wissen sein, dass Du gute Freunde an Deiner Seite hast, die diese Trauer mit Dir tragen. Ich umarme Dich- und wenn du mich brauchst, Irmi, so bitte melde Dich. Heidelinde
Geschrieben am 17.04.2020 um 15:19

Anneliese Pant:

In inniger Verbunderheit mit ihrer Familie
Geschrieben am 17.04.2020 um 08:31

Lenz Bruno und Christl:

Zu Euren schweren Verlust unser tiefstes Mitgefühl erweisen Bruno und Christl
Geschrieben am 15.04.2020 um 12:57

Nicole Baczak:

Stefan, leicht hast du es dir nie gemacht. Das kann man wirklich nicht sagen. Kennengelernt habe ich dich Mitte der 90er-Jahre in der Österreichischen Hochschülerschaft. Dort konntest du deine Begeisterung für satzungskonforme Anträge, Wahlordnungen, Auszählungen, etc. ausleben. Schon damals warst du mit unzähligen Plastiksackerln, in denen sich Bücher, Zeitungen, Papiere oder sonst Unergründliches befand, sowie Unmengen handgeschriebener Zettel unterwegs. Wer weiß, wie viele politische Parteien du in Österreich gründetest oder bei deren Entstehung du mithalfst. Seit jener Zeit haben wir uns nie aus den Augen verloren. Ganz im Gegenteil: Du bist ein Teil meines Lebens geworden. Ich bewunderte dich, wie du mit unterschiedlichsten Menschen ins Gespräch kamst. Ich bewunderte dich, wie gebildet und belesen du warst. Ich bewunderte dich, wie aufgeschlossen du gegenüber neuen Dingen warst. Und du hast mich sicher Toleranz gelehrt. Stefan, ich werde dich vermissen, ich vermisse dich jetzt schon, Nicole
Geschrieben am 14.04.2020 um 14:00

Elisabeth Menhart:

Liebe Irmi! Mit großer Bestürzung habe ich vom viel zu frühen Ableben deines Sohnes Stefan erfahren. Ich weiß, wie sehr du Anteil an allen Dingen seines Lebens genommen hast, wie sehr du auf ihn stolz warst und wie wichtig dir seine Gesundheit war. Doch das Leben anderer zu gestalten,liegt nicht in unserer Macht. So können wir ihm nur ein gutes, ehrenvolles und aufrichtiges Andenken über den Tod hinaus bewahren. Mit innigem Mitgefühl deine Elisabeth
Geschrieben am 11.04.2020 um 19:02

Susanne Lintl-Sturz, Gerald Sturz & Martin Sturz:

Lieber Stefan, ruhe in Frieden! Du bist jäh aus dem Leben gerissen worden, aber ich hoffe und weiß, du hattest gute und freudvolle Jahre - wenn wir uns im Kurier gesehen haben, hast du jedenfalls immer einigermaßen zufrieden gewirkt. Du warst einer der intelligentesten Menschen, die ich gekannt habe. Zeige denen da drüben, was du drauf hast und weisst. Mach's gut, deine Cousine Susi und Familie!
Geschrieben am 11.04.2020 um 17:45

Valentin Wedl:

Lieber Stefan, dein unerwarteter plötzlicher Tod macht mich immer noch fassungslos. Du hast unser Leben mit Unbeugsamkeit, Warmherzigkeit und verschmitzter Originalität bereichert wie kein anderer. Ob es um den vielfältigen Gebrauch der Gundelrebe bis zu den Feinheiten unterschiedlichster Wahlrechtssysteme gegangen ist, dein überirdischer Esprit war für uns oftmals eigentlich unbegreiflich. Danke für die wunderbare gemeinsame Zeit, an deren Ende doch wieder zur traurigen Wahrheit geworden ist: You need luck to be lucky!. Dein Freund Valentin
Geschrieben am 10.04.2020 um 22:52

heini staudinger:

Der Tod ist groß. Wir sind die Seinen lachenden Munds. Wenn wir uns mitten im Leben meinen, wagt er zu weinen mitten in uns. Rainer Maria Rilke Es ist nicht lange her, dass Stefan "mitten unter uns" war. Dass er jetzt plötzlich nimmer da ist, tot ist, lässt an den eigenen Tod denken, noch dazu, wo Stefan ja um fast 15 Jahre jünger war als ich. Wir leben ja oft so, als gäbe es keinen Tod. Stefan s Tod zeigt, wie daneben wir mit dieser Haltung liegen. Stefan, ich bin dem Leben dankbar, dass wir uns begegnet sind. In Griechenland wünscht man den Verstorbenen eine gute Reise. Mit diesem Wunsch grüße ich dich, herzlich, dein Heini
Geschrieben am 10.04.2020 um 21:38

Herwig Wagner:

Liebe Frau Maroske, wir sind unsäglich traurig, dass Stefan von uns gegangen ist. Schmerzlich erinnern wir uns an unsere Spaziergänge durchs Waldviertel, an unsere Kino- und Museumsbesuche. Insbesondere unsere Kartenrunden werden wir nicht vergessen. Stefan war ein intelligenter, ehrlicher und offener Freund. So hatte er seine begründeten Ansichten und war gleichzeitig immer für ein offenes Gespräch zu haben. Seine Interessen und sein Wissen waren so vielfältig, was jedes Mal Erstaunen zur Folge hatte. So wurde ich nicht nur einmal gefragt ob er Philosoph, Politiker, Jurist oder Linguist sei. Hervorzuheben ist auch seine Hilfsbereitschaft für Menschen die Hilfe benötigten. Unvergesslich bleiben seine herzliche Art und sein verschmitztes Lächeln. In diesen Stunden trauern wir mit Ihnen um Ihren großartigen Sohn, der in vielen Belangen seiner Zeit voraus war, und drücken unser herzliches Beileid aus. Christine und Herwig
Geschrieben am 10.04.2020 um 16:30

Ulrich Lintl:

Ich möchte dem Stefan alles Gute in der anderen Welt wünschen. Wir waren die letzten Jahre sporadisch auf Twitter in Kontakt und haben es es Ende 2017 nach ~30 Jahren auch wieder einmal geschafft, uns persönlich zu treffen, was mich jetzt besonders freut, dass wir das gemacht haben. Möge er seinen Frieden finden!
Geschrieben am 09.04.2020 um 20:30

Sylvia Spornberger, Salzburg:

Liebe Irmtraud, mein aufrichtiges Beileid zum Ableben Deines Sohnes. Meine Gefühle in Worte zu fassen, fällt mir schwer. Groß ist die Entfernung zwischen uns, jedoch hält dies meine Gedanken nicht davon ab, in dieser schweren Zeit ständig bei Dir zu sein. Ich wünsche Dir aus der Ferne viel Kraft und umarme Dich ganz fest. Deine Sylvia aus Salzburg
Geschrieben am 09.04.2020 um 16:32

Elsa Bernhard:

Liebe Irmtraud, zum Ableben Deines geliebten Sohnes mein Innigstes Beileid. Was für ein Schmerz für ein liebendes Mutterherz. Ich trauere mit Dir. Elsa
Geschrieben am 09.04.2020 um 15:36

Ira Shanker:

Liebe Familie Maroske, seit Tagen denke ich immer wieder an Stefan, den ich aus unseren gemeinsamen liberalen Tagen kannte. Er konnte so schelmisch sein und war auch so präsent, dass es mich sehr traurig macht, dies für die Vergangenheit schreiben zu müssen. Ich habe vor 25 Jahren viel von ihm gelernt, nämlich das Lesen und Schreiben von Satzungen und Anträgen. Ihm waren da nicht nur die langfristigen Konsequenzen des Geschriebenen sehr klar, er hatte da auch etwas, was vielen Menschen fehlt: Haltung und eine klare Position. Ich trauere mit Ihnen! Ira Shanker
Geschrieben am 09.04.2020 um 04:08

Yvanka Raynova, Susanne Moser:

Liebe Familie Maroske! In diesen Tagen haben wir viel an Stefan gedacht und sind von der traurigen Nachricht noch tief erschüttert. Stefan war für uns ein liebevoller Gefährte und Freund, der mit seiner Feinheit, Sensibilität, Gebildetheit und Intelligenz angenehm auffiel und unvergesslich bleibt. Wir haben viele interessante Gespräche geführt und viele wichtige Feste miteinander gefeiert. An alldem werden wir uns immer erinnern. Er fehlt uns und wird uns auch in Zukunft fehlen. Wir trauern mit Ihnen und möchten Ihnen von ganzem Herzen unser Beileid ausdrücken. Viel Kraft, Mut und Zuversicht wünschen Ihnen Yvanka Raynova und Susanne Moser
Geschrieben am 08.04.2020 um 15:44

Klaudia Fuchs und Jürgen Mattes:

Unsere aufrichtige Anteilnahme zu ihrem schweren Verlust entbieten Klaudia und Jürgen.
Geschrieben am 08.04.2020 um 11:04

Christa Schmutzer:

Liebe Irmi! Zwar habe ich deinen jüngeren Sohn Stefan kaum gekannt, aber aus allen Erzählungen und Berichten geht hervor, dass er etwas ganz Besonderes gewesen sein muss. Intelligent, sehr begabt und höchstwahrscheinlich hochsensibel: wunderbar würde man denken, es hat aber auch Schattenseiten. Ich könnte mir vorstellen, dass er am Leben gelitten hat: am brutalen Leistungsdenken, am harten Wettbewerb und der allgemeinen Kälte. Sicher hat er viele Dinge durchschaut und es ist ihm gelungen, sich einen großen Freundeskreis aufzubauen, was für seine Warmherzigkeit und sein freundliches Wesen spricht. Übrigens ist er dir wie aus dem Gesicht geschnitten und wenn man dich kennt, kann man sich ungefähr vorstellen , was er alles an guten Eigenschaften von dir hatte. Ich denke mir, er hat sein Leben gelebt, so gut er konnte , und ist jetzt gegangen, weil es Zeit für ihn war. So traurig und schmerzhaft es auch für dich als seine Mutter ist, bleibt die Erinnerung an seine Einmaligkeit in Liebe und Dankbarkeit, dass es ihn gegeben hat. Sei fest umarmt, deine Freundin Christa
Geschrieben am 07.04.2020 um 20:30

Franz Farnberger:

Liebe Irmtraud, ich habe Deinen Sohn Stefan persönlich kaum gekannt, aber von meinem Bruder Edi, von meinem Neffen Claus und von meiner Nichte Carin immer wieder von ihm gehört. Er muss ein hochbegabter und sehr außergewöhnlicher Mensch gewesen sein! Ich habe selbst keine Kinder, musste aber mehrmals miterleben, dass Sängerknaben zu früh - vor ihren Eltern - verstorben sind und kann mir vorstellen, was das für die Eltern bedeutet! So möchte ich Dir mein Mitgefühl ausdrücken und viel Kraft wünschen! Alles Liebe Franz Farnberger
Geschrieben am 07.04.2020 um 17:16

Carin Weissenbeck:

Lieber Stefan! Einige der von meinem Bruder Claus beschriebenen Erinnerungen sind auch in mir nachgeklungen. So habe ich auf den gemeinsamen Autobusfahrten nach Gmünd während der Schulzeit oft staunend den interessanten und ungewöhnlichen Gesprächen zwischen dir und meinem Bruder zugehört. Ich habe deinen Intellekt und Witz sehr geschätzt. Liebe Frau Maroske! Für diesen Verlust gibt es kaum Worte des Trostes. Ein Kind zu verlieren zählt wohl zu den schlimmsten Erfahrungen die ein Mensch machen kann. Ich wünsche viel Kraft für die Bewältigung! Carin Weissenbeck (ehemals Farnberger)
Geschrieben am 07.04.2020 um 15:58

Eduard und Christa Farnberger:

Liebe Irmtraud, du hast das Kostbarste verloren, was eine Mutter haben kann: eines deiner beiden Kinder - deinen Sohn Stefan. Viel zu früh ist er aus dieser Welt gegangen, dieser gescheite, sympathische und bei seinen vielen Freunden so beliebte Mann. Wir haben ihn gut gekannt, wuchs er doch mit unseren Kindern auf und besuchte mit ihnen die VS in Schrems und das Gmünder Gymnasium. Wir haben uns immer gern mit ihm unterhalten, seine Intelligenz war überragend. Irmtraud, wir trauern mit dir! Edi und Christa
Geschrieben am 07.04.2020 um 12:25

Claus Farnberger:

Lieber Stefan! Am Wochenende hat mich mein Vater über Dein plötzliches Ableben informiert, das mich sehr erschüttert! Wir haben das erste Drittel unserer Leben sehr eng miteinander verbracht. Wir haben uns schon in der Volksschule kennengelernt und bildeten ein besonderes Quartett (die sogenannten "vier Schremser Buam"), dem neben uns Beiden auch noch Christoph Michl und Harald Kaufmann angehörten). Der Name bezog sich auf den Umstand, dass wir alle innerhalb von zwei Wochen auf die Welt kamen. Du warst schon als Kleinkind vielfältig interessiert und hast im Garten Deiner Großmutter mit der Lupe Blätter in Brand gesetzt und Dich mit mir damals wie heute exotisch anmutenden Pflanzen wie der Gundelrebe beschäftigt. Wir entdeckten gemeinsam Superhelden wie Spiderman, die Ruhmreichen Rächer und die Fantastischen Vier. Heute gibt es einen wahren Boom rund um diese "Avengers". Wir waren unserer Zeit also um Jahrzehnte hinaus. Später brachtest Du mich zu "Perry Rhodan", der weltweit größten Sience-Fiction-Romanserie, bei der ich bis heute hängen geblieben bin. Du warst immer frühreif und hast Dich schon mit mixolydischen Tonleitern und philosophischen Ansätzen Francis Bacons beschäftigt, während wir anderen noch mit Auto-Quartetts spielten. Dein Hang zum Ausgefallenen und Deine Begeisterung für unzählige Kultur- und Wissensbereiche setzten sich in der Gymnasialzeit fort, die wir ebenfalls intensiv miteinander erlebten. Dann trennten sich unsere Weg in gewisser Weise. Wir trafen uns selten, oft ein paar Jahre nicht, aber der Kontakt riss niemals ab und es konnte bei den seltenen Meetings sofort der alte vertraute Umgang miteinander hergestellt werden - so wie das bei alten Freunden eben ist. In den letzten Jahren fandest Du die Liebe zum Fußball und so kam eine weitere Leidenschaft hinzu, die wir miteinander teilten. In dieser schwierigen Zeit wünsche ich allen, die Dir nahestanden, vor allem Deiner Mutter und Deinem Bruder, viel Kraft, welche Sie auch aus der allgegenwärtigen Erinnerung an Dich schöpfen mögen. Stefan, Du warst und bist einer der klügsten und außergewöhnlichsten Freunde, die ich in meinem Leben hatte. Du wirst mir sehr fehlen und ich werde solange ich lebe an Dich denken! Per aspera ad adstra! Dein Claus
Geschrieben am 07.04.2020 um 11:19

Andreas Hartl:

Im stillen Gedenken und in Erinnerung an die gemeinsame Schulzeit in Schrems
Geschrieben am 06.04.2020 um 11:42
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